Portrait: Barbara Feichtinger lächelt freundlich
Ich bin überzeugt: Gute Gottesdienste berühren Menschen ganz und gar –
weil sie Gott einen Raum geben.

Sie sorgen dafür, dass Kirche sich weiterentwickelt und die frohe Botschaft
ins Heute bringt.

Aus diesem Anliegen berate ich Menschen,
die Liturgie gestalten.

Mein Name ist Barbara Feichtinger. Ich bin Theologin und berate Kirchengemeinden und Einzelpersonen bei liturgischen Fragen und in der Gestaltung von Veränderungsprozessen. Es liegt mir am Herzen, dass Gottesdienste ihre Kraft entfalten und Menschen dabei zu sich und zu Gott finden. Ich bin überzeugt: Dort, wo gute Gottesdienste gefeiert werden, hat Kirche eine Zukunft und stärkt die Menschen.

Das biete ich

Liturgiecoaching, Liturgiekurse

Ich unterstütze Sie darin, Gottesdienste zu gestalten, die lebensnah und relevant sind. Mit mir können Sie die Qualität Ihrer Gottesdienste stärken. Meine Angebote können online oder bei Ihnen vor Ort stattfinden.

Systemische Organisationsberatung

Als Expertin für Prozessbegleitung unterstütze ich Ihre Organisation in Veränderungsprozessen oder in der Bearbeitung von Konflikten. Mit mir entwickeln Sie Lösungen, die zu Ihrer Organisation und den beteiligten Personen passen.

Damit Liturgie
Qualität bekommt.
Gespräch Barbara Feichtinger

Journal – aus meiner Arbeit

Gott im Menschen begegnen

Gott ist Mensch geworden. Gott zeigt sich in menschlicher Gestalt. Das lädt uns ein, neu zu fragen: Wie kann im Gottesdienst die Gottesbegegnung im Menschen – in der versammelten Gemeinde und im einzelnen, insbesondere im leidenden Menschen zum Tragen kommen? Biblische Grundlagen Beides ist biblisch verbürgt, z.B. Gen 1,26, Mt 18,20 und Mt 25,31-46. In … Weiterlesen …

Gottesdienste mit Kranken – Chance und Aufgabe

Problemlage Immer wieder leiden Gemeindereferenten, Pastoralreferentinnen oder Diakone daran, dass sie die Krankensalbung nicht spenden dürfen. Sie würden die Kranken, die sie seelsorgerlich begleiten, gerne auch liturgisch und sakramental stärken. Hier möchte ich die Perspektive durch eine konkrete Erfahrung aus meiner seelsorgerlichen Praxis erweitern. Ein Beispiel aus der Praxis Als pastorale Ansprechperson in St. Gallen … Weiterlesen …

Partnerschaftlich Gottesdienst leiten

Die Christmette 2025 in der ARD hat eine Menge Staub aufgewirbelt. Die Empörung über die Krippendarstellung wurde sogar von der Boulevard-Presse aufgegriffen. Für mich ist ein anderer Aspekt dieses Fernsehgottesdienstes bemerkenswert: das partnerschaftliche Miteinander der beiden liturgischen Leitungspersonen – einer Frau und eines Mannes. Allzu oft behaupten wir in unseren Gottesdiensten zwar verbal die Gleichwürdigkeit … Weiterlesen …

Gottesdienste für eine Kirche im Wandel

Kirche in tiefgreifender Veränderung Die katholische Kirche im deutschsprachigen Raum befindet sich in einem tiefgreifenden Veränderungsprozess. Mitgliederzahlen schrumpfen rapide; selbst engagierte Kirchenmitglieder treten aus. Pastorales Personal fehlt – und zwar nicht nur Priester und Diakone, sondern auch Gemeinde- und PastoralreferentInnen. Viele Diözesen haben deshalb einen Strukturwandel beschlossen, der mit einem Kulturwandel einhergeht: mehr Mitverantwortung aller … Weiterlesen …

Heiliger Schnickschnack?

Unsere Gesellschaft ist mit großen Herausforderungen konfrontiert: der Klimawandel mit seinen verheerenden Folgen, Kriege in nächster Nähe, imperialistische Machthaber, Erstarken des Rechtsextremismus … Und ich – wie auch einige von Ihnen – widme meine Aufmerksamkeit dem Gottesdienst. Da könnte man uns fragen:  Ist die Liturgie gegenüber den „wahren“ Herausforderungen nicht Schnickschnack? Wäre es nicht wichtiger, … Weiterlesen …

Soft Skills im Gottesdienst

Als Liturgie-Dozentin in der Ausbildung der Pastoralen Berufe besuche ich alle Gemeindeassistentinnen und Gemeindeassistenten in ihren Einsatzpfarreien bei einem Gottesdienst. Ich gebe Feedback, bestärke, was gut ist, und identifiziere gemeinsam mit der bzw. dem Auszubildenden Entwicklungsfelder. Ein ermutigendes Erlebnis Kürzlich war ich bei einer Gemeindeassistentin, die noch kaum Erfahrung in der Gottesdienstleitung hatte. Für sie … Weiterlesen …

Liebevolle Gottesdienste

Eine Erfahrung In meiner Ausbildungszeit für den Pastoralen Dienst war ich für die Gestaltung von Schülermessen zuständig: Etwa dreißig Dritt- und Viertklässler feierten jeden Mittwoch um acht Uhr in der Pfarrkirche eine Messe. Der Gottesdienst stand auf dem Stundenplan und war verpflichtend. Den Drittklässlern sollte er der Vorbereitung auf die Kommunion dienen, den Viertklässlern der … Weiterlesen …

Echt sein

Menschen wirken überzeugend, wenn sie authentisch sind. Das gilt auch im Gottesdienst. Und im Gottesdienst kommt der Authentizität darüber hinaus noch eine weitere Bedeutung zu: Wenn ich als Gottesdienstleiterin authentisch bin – wenn ich tatsächlich tue, was ich vorgebe zu tun -, kann ich Menschen mitnehmen in die Bewegung auf Gott hin. So werde ich … Weiterlesen …

Den Anfang gestalten

Unterschiedliche Erfahrungen An einem Ort , an dem ich gelegentlich das Mittagsgebet mitbete, erlebe ich dieses in seiner Wirkkraft sehr unterschiedlich. Fast immer wird die Sext aus der Tagzeitenliturgie genommen, und doch wirkt der kleine Gottesdienst das eine Mal lebendig und eingepasst in die Situation in der Mitte des Tages, das andere Mal wie ein … Weiterlesen …

Orientierung für freie Gottesdienste

Sie wollen einen Gottesdienst ohne vorgegebene Form gestalten. Wie können Sie diesen aufbauen? Häufig werden Elemente aneinandergereiht und dabei lediglich Prinzipien des Wechsels von Wort und Musik oder des Wechsels von Input und Gebet beachtet. Es geht aber auch anders: Mit einem klaren Spannungsbogen können Sie die Feiernden bewusst in das Geschehen hineinnehmen und sie … Weiterlesen …

So arbeite ich

„In der Gottesdienstgestaltung erschließen sich mit der Themenzentrierten Interaktion (TZI) neue Wege: für einer Feier, die die Menschen im Blick hat und dadurch in die Tiefe geht.“

„Zugewandt, sozial, reflektiert – das sind drei Stichworte, die mich gut beschreiben.“
Ich komme nicht mit fertigen Antworten, sondern entwickle mit Ihnen passgenaue Lösungen. Ich stärke Sie in Ihren Kompetenzen, und miteinander entdecken wir Ihr Entwicklungspotenzial. 

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St. Anton Schweinfurt
Portrait Barbara Feichtinger
„Zugewandt, sozial, reflektiert – das sind drei Stichworte, die mich gut beschreiben.“

Über mich

Barbara Feichtinger ist Liturgiewissenschaftlerin, systemische Organisationsberaterin und Coach. In einem Slum in Nairobi entdeckte sie, wie Gottesdienste Menschen verändern und eine Gesellschaft beeinflussen können. Eine große Freiheit in der Gottesdienstgestaltung und eine klare Orientierung an den Menschen erlebte sie als Seelsorgerin in der Schweiz.

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Barbara Feichtinger im Gespräch im Kirchenraum

Das sagen Menschen über mich

Die Kurstage mit Barbara Feichtinger haben mir neue Perspektiven auf die Liturgie eröffnet. Ihre frischen und manchmal unkonventionellen, aber immer theologisch und liturgisch verantworteten Einwürfe zur Gestaltung einer zeitgemäßen und den Menschen zugewandten Liturgie haben mich bereichert. Schade, dass wir sie erst am Ende der Ausbildungszeit kennengelernt haben. Ich könnte noch viel von ihr lernen.

Magnus Meyer, Pastoralassistent Diözese Rottenburg-Stuttgart

Seit Barbara Feichtinger unser Team ergänzt, läuft es. Sie schafft immer wieder diesen schmalen Grat, den Gesprächsprozess frei laufen zu lassen, um ihn dann wieder zu fokussieren und zu strukturieren.
Barbara Feichtinger stellt einfach die richtigen Fragen.

Michael Knaus, Dekan des kath. Dekanates Zollern

Im Januar hatten wir Frau Feichtinger zu einer gremiumsinternen Fortbildung zum Thema Themenzentrierte Interaktion eingeladen. Frau Feichtinger lebt TZI. Wir haben sie als sehr offen, positiv und fröhlich erlebt. Sie war spontan und hat auf unsere Stimmungen, Fragen und „Störungen“ professionell reagiert und uns ins Thema mitgenommen. Auch für die, die TZI schon kannten, war der Tag bereichernd und hat uns motiviert, das Gelernte auszuprobieren. Das Potential, das sie an diesem Tag mit leichter Hand und großem Fachwissen in uns weckte, machte uns als Gremium kommunikationsfähiger, aufmerksamer und leistungsfähiger. Gerne würden wir mit Frau Feichtinger an TZI weiterarbeiten.

Landeskirchliche Mitarbeitervertretung Württemberg
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„Liturgie bewegt“ – meine „Kolumne im Anzeiger für die Seelsorge“

Anzeiger für die Seelsorge

Aha-Erlebnisse, konkrete Hilfestellungen und Grundsätzliches rund um das Feld Liturgie, Gottesdienste und Kirche: Über all das schreibe ich in meiner Kolumne „Liturgie bewegt“, die ab Januar 2025 monatlich in der Zeitschrift „Anzeiger für die Seelsorge“ erscheint.

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